Richtige Ernährung nach tibetischer Medizin

03 àïð, 09:28

Die tibetische Medizin legt großen Wert auf die richtige Ernährung als integralen Bestandteil der Erhaltung der Gesundheit. Experten auf diesem Gebiet behaupten, dass eine ausgewogene Ernährung nicht nur Krankheiten vorbeugen, sondern auch die Genesung beschleunigen kann. Experten zufolge ist jeder Mensch von Natur aus anfällig für bestimmte Erkrankungen, je nachdem, welches der drei Regulationssysteme („Schleim“, „Galle“, „Wind“) im Körper dominiert. Eine falsche Ernährung ist die Hauptursache für ein Ungleichgewicht dieser Systeme und das Auftreten von Krankheiten.

In der tibetischen Medizin werden Nahrungsmittel in „kühlende“ und „wärmende“ Nahrungsmittel unterteilt. Kühlende Produkte können zu Stoffwechselproblemen, einer Schwächung des Immunsystems, Atemwegserkrankungen und Erkrankungen des Nervensystems führen. In Russland beispielsweise leiden viele Menschen an Erkältungskrankheiten, die durch einen Mangel an wärmenden Nahrungsmitteln in ihrer Ernährung verursacht werden. Daher ist es in unserem Klima wichtig, das Verhältnis dieser Produkte in Ihrem Speiseplan richtig zu regulieren.

Zu den wärmenden Lebensmitteln gehören Gewürze, Pfeffer, Honig, Geflügel, Fisch, Ghee, Sesamöl, Eier, Knoblauch, Zwiebeln und viele Kräuter wie Dill und Koriander. Wenn das Gleichgewicht zwischen wärmenden und kühlenden Lebensmitteln gewahrt bleibt, bleibt die menschliche Gesundheit normal. Allerdings kann ein Übermaß an wärmenden Nahrungsmitteln zu Hitzeerkrankungen führen, während ein Mangel daran die Voraussetzungen für Kälteerkrankungen schafft.

Um Krankheiten in Russland vorzubeugen, raten tibetische Ärzte dazu, besonders im Winter mehr wärmende Lebensmittel zu sich zu nehmen. Rohes Gemüse und Obst mit kühlender Wirkung sollten Sie in der kalten Jahreszeit besser meiden. Im Sommer hingegen können sie eine gute Quelle für Vitamine und Mineralstoffe sein. Zudem empfiehlt es sich, kühlende Lebensmittel durch wärmende zu ersetzen, beispielsweise Honig statt Zucker zu verwenden oder Fisch statt Fleisch zu bevorzugen.

Auch die Art und Weise, wie wir Produkte kombinieren, ist wichtig. Die Kombination mehrerer Kühlprodukte kann das Immunsystem schwächen und zu verschiedenen Krankheiten führen. Beispielsweise sollten Milchprodukte wie Milch und Käse nicht mit Obst oder Zucker kombiniert werden. Allerdings können Sie der kühlenden Wirkung mancher Lebensmittel mit Gewürzen oder Kräutern entgegenwirken. So lässt sich Grießbrei mit Zimtzusatz zubereiten und Kartoffeln, die kühlend wirken, können zum Ausgleich mit Knoblauch oder Dill kombiniert werden.

Auch die tibetische Medizin warnt vor übermäßigem Speiseeiskonsum, insbesondere in Russland, wo kalte Speisen zu Erkältungen und Atemwegserkrankungen führen können. Dies ist ein Beispiel dafür, wie wichtig es ist, bei der Zusammenstellung der Ernährung auf Ausgewogenheit zu achten und die klimatischen Besonderheiten der Region zu berücksichtigen.


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